MotorAlarm Logo

VW T6 Motorschaden:
Jetzt bis zu 80 % Entschädigung erhalten auf Motorreparatur / Austauschmotor

Motoralarm Bus

Unsere Experten helfen Betroffenen, Ihre Ansprüche auf Schadenersatz und Reparaturkosten zu fordern!

Hier Ansprüche aus § 823 Abs. 1 BGB durch weiterfressenden Mangel

13 Tipps vom Fachanwalt bei vorzeitigem VW Motorschaden

Vorzeitige Motorschäden können bei PKWs, Vans und Campern enorme Kosten verursachen. Solche Schäden haben häufig ihre Ursache in Konstruktionsfehlern, problematischen Bauteilen oder ungeeigneten Software-Updates, die von den Herstellern eingeführt wurden. In der Praxis zeigt sich leider, dass viele Hersteller nicht bereit sind, die vollständigen Reparaturkosten zu übernehmen. Häufig wird den Betroffenen lediglich eine teilweise „Kulanz“ angeboten, bei der nur ein kleiner Teil der Materialkosten erstattet wird – oft unter der Bedingung, dass die Reparatur in einer Vertragswerkstatt durchgeführt wird, wo die Preise meist besonders hoch sind.

Unsere Partnerkanzlei, die sich auf Fälle mit Motorschäden spezialisiert hat, hilft regelmäßig betroffenen Fahrzeughaltern dabei, ihre Ansprüche gegenüber Herstellern durchzusetzen – sei es durch Verhandlungen oder notfalls vor Gericht. Im Folgenden geben wir Ihnen 13 praktische Tipps an die Hand, wie Sie bei einem Motorschaden am besten vorgehen, um Ihre Erfolgschancen auf eine Kostenübernahme zu erhöhen.

1. Alt teile sicherstellen und aufbewahren

Das beschädigte Bauteil ist eines der wichtigsten Beweismittel. Beauftragen Sie Ihre Werkstatt ausdrücklich damit, defekte Motor- oder Bauteile aufzubewahren. Wenn möglich, lagern Sie diese selbst an einem sicheren Ort. Ein defekter Zahnriemen, ein beschädigtes AGR-Ventil oder ein defekter Turbolader könnten entscheidend sein, um den Hersteller in die Haftung zu nehmen.

2. Regelmäßige Wartung ist entscheidend – auch in freien Werkstätten

Häufig wird der Eindruck erweckt, dass Ansprüche gegen den Hersteller nur bestehen, wenn das Fahrzeug stets in einer Vertragswerkstatt gewartet wurde. Das ist jedoch falsch. Auch die Wartung in unabhängigen Werkstätten ist ausreichend, solange diese dokumentiert wurde. Bewahren Sie dazu alle Rechnungen und Belege auf.

3. Reparaturen nicht überstürzen

Ein beginnender Motorschaden wie ein erhöhter Ölverbrauch oder ein defekter Zylinder bedeutet nicht, dass Sie sofort handeln müssen. Oft können Sie das Fahrzeug noch einige Zeit weiter nutzen und zunächst die rechtlichen Möglichkeiten prüfen lassen. Unsere Fachanwälte benötigen dafür lediglich einen Kostenvoranschlag Ihrer Werkstatt, um mit dem Hersteller zu verhandeln.

Unsere Experten

Rechtsanwälte, spezialisiert auf die Beratung von VW T6 Eigentümern.

Spezialisierte Partner-Kanzleien decken den rechtlichen Teil von MotorAlarm ab und können Ihnen helfen, die voraussichtlichen Reparaturkosten an Ihrem T6 Motor von VW einzufordern. Die Anwälte führen seit zwei Jahren sehr erfolgreich VW T6 Fälle in hoher Stückzahl gegenüber VW. VW ist, bei Vortrag durch diese Kanzleien, zu erheblichen Zugeständnissen bereit.

Unsere Experten

Ihr Auto-Anwalt: Pascal Fuest

Der VW Spezialist ist Anwalt aus Überzeugung, und bekannt für Herstellerbedingte Sach- und Motorschäden z.B. aus Veröffentlichungen in der AUTOBILD

Unverbindlicher Direkt-Kontakt

4. Ölverbrauch messen – analog statt digital

Ein gängiges Verfahren bei Verdacht auf Motorschäden ist die Ölverbrauchsmessung. Viele Werkstätten bieten dafür mittlerweile eine rein digitale Analyse an, die jedoch nicht immer genaue Ergebnisse liefert. Wir empfehlen stattdessen eine analoge Messung, bei der vor und nach einer Testfahrt die Ölmenge manuell kontrolliert wird. Die Kosten für diese Messung können später vom Hersteller zurückgefordert werden.

5. Vorsicht bei Teilreparaturen

Einige Werkstätten schlagen vor, nur einzelne Teile des Motors auszutauschen, um Kosten zu sparen. Aus unserer Erfahrung ist dies jedoch selten eine langfristige Lösung. Häufig treten nach Teilreparaturen innerhalb weniger Monate erneut Schäden auf. Ein vollständiger Austausch des Motors ist oft nachhaltiger.

6. Motorrevision als Alternative prüfen

Anstelle eines teuren Motortauschs kann in einigen Fällen eine Motorrevision sinnvoll sein. Dabei werden beschädigte Teile ersetzt und der Motor vollständig überholt. Dieses Verfahren ist oft günstiger und bietet ähnliche Ergebnisse, sofern die Werkstatt Erfahrung mit Ihrem Motortyp hat. Lassen Sie in jedem Fall Fotos und die defekten Teile als Beweise dokumentieren.

7. Rechtsschutzversicherung prüfen

Viele Rechtsschutzversicherungen übernehmen die Kosten für eine rechtliche Auseinandersetzung bei Motorschäden – vorausgesetzt, der Versicherungsvertrag enthält den Baustein „Verkehr“. Sollte Ihre Versicherung die Kostenübernahme verweigern, übernehmen unsere Partneranwälte gerne die Korrespondenz und setzen Ihre Ansprüche durch.

8. Werkstattangebote vergleichen

Die Kosten für einen Motortausch können stark variieren. Holen Sie daher unbedingt Vergleichsangebote von verschiedenen Werkstätten ein. Prüfen Sie dabei nicht nur den Preis, sondern auch die Erfahrung der Werkstatt mit Ihrem Fahrzeugtyp.

9. Vertragswerkstatt oder freie Werkstatt?

Vertragswerkstätten stehen oft stärker im Interesse des Herstellers, während unabhängige Werkstätten Ihnen als Kunden gegenüber loyaler sind. Dort erhalten Sie in der Regel auch eine neutralere Einschätzung zu den Ursachen des Schadens.

10. Ansprüche auch bei älteren Fahrzeugen prüfen

Selbst bei Fahrzeugen mit hohen Laufleistungen können Ansprüche gegen den Hersteller bestehen, insbesondere wenn der Schaden auf einen Konstruktionsfehler zurückzuführen ist. Eine Prüfung durch einen spezialisierten Anwalt lohnt sich daher auch bei älteren Fahrzeugen.

11. Schäden nach Software-Updates beachten

Häufig sind Schäden am Motor oder an Bauteilen auf Software-Updates zurückzuführen, die von den Herstellern eingespielt wurden. Besonders bei Anpassungen der Abgaswerte oder Motorsteuerung kommt es immer wieder zu Problemen. Unsere Partnerkanzlei unterstützt Sie dabei, solche Schäden beim Hersteller geltend zu machen.

12. Erfolgshonorare als Alternative zur Rechtsschutzversicherung

Sollten Sie keine Rechtsschutzversicherung besitzen, gibt es die Möglichkeit, die Kosten auf Basis eines Erfolgshonorars zu vereinbaren. Dabei zahlen Sie nur einen Teil der Gebühren im Voraus, und der Rest wird erst nach erfolgreicher Durchsetzung Ihrer Ansprüche fällig.

13. Gewährleistung und Garantien nutzen

Wenn Sie das Fahrzeug vor Kurzem gekauft haben, bestehen möglicherweise Gewährleistungsansprüche gegenüber dem Händler. Auch bei Abschluss einer Garantieversicherung lohnt es sich, diese auf Übernahme der Reparaturkosten in Anspruch zu nehmen.

Fazit

Ein Motorschaden ist ärgerlich und kostspielig – muss aber nicht das Ende Ihrer Möglichkeiten bedeuten. Mit der richtigen Strategie und der Unterstützung unserer Partnerkanzlei können Sie Ihre Erfolgschancen auf eine Erstattung deutlich erhöhen.